Einbruchschutz

Einbruchschutz - So schützen Sie sich und Ihr Zuhause

Einbrecher verschafft sich Zugang Die Zahlen sind alarmierend: In Deutschland wird alle vier Minuten in ein Haus eingebrochen. Es handelt sich dabei um ein Verbrechen, das innerhalb von wenigen Minuten geschehen ist. Denn ein routinierter Einbrecher braucht weniger als 30 Sekunden, um in eine Wohnung oder in ein Haus einzusteigen. Sofern das Haus nicht über einen guten Einbruchschutz verfügt, benötigt der Dieb nicht mehr als einen Schraubenzieher als Werkzeug. Wenn Sie sich über die optimalen Sicherungsmaßnahmen für Ihr Haus oder Ihre Wohnung informieren wollen, können Sie sich vertrauensvoll an die polizeilichen Beratungsstellen oder an einen Schlüsseldienst Ihres Vertrauens wenden.

Üblicherweise verbindet man mit einem Schlüsseldienst eine verschlossene Tür, weil der Schlüssel im Inneren vergessen wurde. Das Öffnen von Türen ist aber nur ein Teil des umfangreichen Aufgabenfeldes, das von einem Schlüsseldienst übernommen wird. Die Experten in Sachen Sicherheit rund ums Haus können auch kompetenten Rat geben, wenn es um den Schutz vor Einbruch geht. Schließlich muss ein Schlüsseldienst, der Wert auf seine gute Reputation legt, dafür sorgen, dass die Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand in puncto Sicherheit sind. Neben der Einbruchschutz Beratung übernimmt der Schlüsseldienst auch die Montage der Sicherheitseinrichtungen.

Mehr als nur ein materieller Schaden

Emotionen nach einem Einbruch Wer unvermutet einem Einbruch zum Opfer fällt, wird zunächst von einer Flut von Emotionen überwältigt. Schock, Ohnmacht, Verunsicherung und Trauer sind nur einige der Gefühle, von denen Einbruchsopfer überwältigt werden. Schließlich kommen sie nichts Böses ahnend nach Hause und stehen unvermittelt im Chaos: die Schränke sind durchwühlt, Wäsche, Bücher und Schallplatten liegen wild verstreut auf dem Boden und so manches wertvolle Erinnerungsstück ist vielleicht zu Bruch gegangen.

Ein Fremder im eigenen Reich

Einbrecher in der Wohnung Auch wenn der materielle Schaden immens sein kann, weil der Einbrecher neben dem Bargeld auch ideell wertvolle Schmuckstücke mitgenommen hat, wiegt die Tatsache sehr schwer, dass sich ein Fremder an den persönlichsten Dingen zu schaffen gemacht hat. Nachdem die ersten Schreckmomente überwunden sind, bleibt jedoch keine Zeit, um diesen Tabubruch überhaupt zu realisieren. Nun müssen erst einmal Polizei und Versicherung verständigt werden. Bis die Polizei eintrifft, dürfen Sie nicht einmal mit dem Aufräumen anfangen, weil Sie dabei möglicherweise wertvolle Spuren verwischen oder unbrauchbar machen könnten.

Beim Besuch der Spurensicherung sind es nun erneut Fremde, die sich durch die persönlichsten Sachen wühlen. In zahlreichen Fällen ergibt sich dabei außerdem nicht einmal ein Verdacht oder ein möglicher Täter, die Beute bleibt also unwiederbringlich verloren. Wenn die Einbrecher einen größeren Schaden angerichtet haben, erhalten Sie außerdem noch Besuch vom Schadensregulierer des Versicherungsunternehmens, der den Tatort begutachtet. In vielen Fällen müssen Sie außerdem auch noch Handwerker in die Wohnung oder ins Haus lassen, welche die Schäden, die direkt am Haus entstanden sind, beheben sollen.

Verfolgungswahn - Unsicherheit in der eigenen WohnungAll das trägt dazu bei, dass sich die Opfer von Einbrechern nicht mehr dauerhaft sicher in den eigenen vier Wänden fühlen. Dieses Unbehagen führt häufig dazu, dass die Opfer zunächst einen Einbruchschutz anbringen lassen, schließlich aber doch umziehen. Diese ungute Situation lässt sich jedoch vermeiden, wenn man die Arbeitsweise der Täter kennt und sich rechtzeitig um einen maßgeschneiderten Einbruchschutz bemüht.

Wie arbeiten die Täter?

Der weitaus größte Teil von Einbrüchen wird von Gelegenheitstätern begangen. Sehr oft handelt es sich bei diesen Taten um Fälle von Beschaffungskriminalität. Das bedeutet: Der Einbrecher dringt in die Wohnung ein, weil er dringend Geld braucht. Nur etwa 20 Prozent aller Einbrüche werden von professionellen Tätern begangen. Während diese ihre Tat sorgfältig planen und ihr mögliches Opfer oft sogar über einen längeren Zeitraum hinweg beobachten, nutzen Gelegenheitsdiebe die Gunst der Stunde. Sie schlagen also dort zu, wo sich ihnen eine gute Gelegenheit bietet. Und genau an diesem Punkt muss ein effektiver Einbruchschutz ansetzen.

Das bewirkt die Sicherung

Einbrecher erwischt von Polizei Zeit ist bei einem Einbruch der wichtigste Faktor. Der Täter muss schnell zuschlagen können, damit er nicht zufällig entdeckt werden kann. Und genau an diesem Punkt setzt ein wirkungsvoller Einbruchschutz an. Er dient zunächst in erster Linie dazu, den Täter aufzuhalten. Denn wenn sich jemand lange an einem Fenster oder einer Tür zu schaffen macht, fällt das womöglich einem Nachbarn auf, der daraufhin die Polizei alarmiert - oder eine Polizeistreife fährt gerade zufällig vorbei und ertappt den Täter sogar auf frischer Tat. Wenn Sie an Fenstern und Türen also Hemmnisse einbauen lassen, die den Täter zu viel Zeit kosten, wirkt das abschreckend auf ihn und er wendet sich einem leichteren Objekt zu.

Die Schwachstellen: Fenster und Türen

Einbrecher steigen meist über Fenster und Türen in eine Immobilie ein. Ein gekipptes Fenster oder eine nicht komplett geschlossene Terrassentür stellt für ihn also geradezu eine Einladung dar. Aber auch ohne zusätzliche Sicherungsmaßnahmen kann der Täter diese Hindernisse meist schnell überwinden, wenn er die richtige Methode anwendet.

Mit welchen Methoden arbeiten die Täter?

Der Täter benötigt nur einen Schraubenzieher und einen kleinen Keil, um ungesicherte Fenster und Türen zu öffnen. Das Aufhebeln einer ungesicherten Tür oder eines Fensters dauert nur wenige Sekunden und gilt deshalb als beliebteste Methode der Langfinger.

Einbrecher am Fenster Einen Schraubenzieher können sie auch nutzen, um die Glasdichtung zu durchstechen. Sie wollen den Griff von Fenster oder Tür erreichen, um diese zu öffnen.

Auch der Profilzylinder einer Tür gehört zu den bevorzugten Zielen der Täter. Sie können die Tür relativ einfach öffnen, wenn sie den Türzylinder abgebrochen und anschließend herausgezogen haben.

Relativ beliebt ist auch die Möglichkeit, eine Glasfläche einzuschlagen, um den Griff von Fenster oder Tür zu erreichen. Gelingt das, lassen sich Tür und Fenster ebenfalls ganz einfach öffnen. Allerdings wählen nur etwa zehn Prozent der Täter den sogenannten Glasdurchgriff, weil sie hierbei Gefahr laufen, sich zu verletzen und verräterische Spuren am Tatort zurückzulassen.

030 55578437
24 Stunden Direktkontakt in Berlin